eine der schlechtesten Ideen im Informationszeitalter:

Sich abschotten

Wie ich später noch aufzeigen werde, ist auch die Geschlechtlichkeit geeignet, um Abschottungen im vitalen Lebensgefüge aufzubrechen. Man könnte schon fast davon sprechen, dass dies die Funktion der Geschlechtlichkeit sei. Wenn sich jemand nicht wirklich mit Drogen einmottet, kann das auch für hoffnungslos scheinende Abschottung wie folgt in unserem Leitbeispiel gelten:

Bemerkenswert, sehr bemerkenswert finde ich schon, dass sich die Dame kein Bisschen verunsichern lässt in ihrer Richtung. Exemplarisch, Sie: „Hallo xxx, ich habe mir das Video angeschaut und nochmals ein paar SMS gelesen und bin erschüttert, wie wenig Du aus den guten Bedingungen und Angeboten machst. Die aufgezeigten Lösungen verdrängst Du fortlaufend. Dein Intellekt, Dein Verstand versteht das alles. Hast Du das verstanden?“, dann xxx: „Ja, ich habe alles verstanden und so ist gut für mich weil ich kann mir nicht mehr bedanken [Gedanken] machen, lassen wir so alles wie ist. mir geht gut und hoffe dir auch. (…)“ in den SMS Bild Nr. 55 und 56 auf Seite 20.